KI-Sichtbarkeit selbst betreuen — mit Anleitung statt Abhängigkeit

Ein Begleitmodell über drei Monate für interne Teams, die KI-Sichtbarkeit dauerhaft selbst verantworten wollen. Strategie und Wissenstransfer kommen von uns, die Umsetzung bleibt bei Ihnen. Nach drei Monaten können Sie ohne uns weiterarbeiten — das ist das Ziel, nicht ein Nebeneffekt.

Wie «do it with me» hier konkret aussieht

Klassische Agenturarbeit heisst: Sie beauftragen, wir liefern, das Wissen bleibt bei uns. Beim Enablement-Modell dreht sich das um. Wir bringen Methode, Werkzeuge und Beurteilungsfähigkeit ins Team — die Arbeit selbst macht Ihr Team, von Anfang an und unter Anleitung.

Wer macht was

Wir

  • Ausgangsmessung und Zieldefinition
  • Methodenvermittlung und Werkzeugauswahl
  • Review der Arbeitsergebnisse, mit Begründung
  • Eskalation bei technisch schwierigen Fällen

Ihr Team

  • Recherche und Themenauswahl
  • Texten und Veröffentlichen
  • Laufende Messung und Nachsteuerung
  • Abstimmung mit den internen Stakeholdern

Der Ablauf über drei Monate

Monat 1

Ausgangslage und Handwerk

Wir: Wir messen, wie sichtbar Sie heute in KI-Antworten sind, und woran es liegt. Danach vermitteln wir das Handwerk: welche Formate zitiert werden, welche nicht, und warum.

Ihr Team: Ihr Team schreibt die ersten zwei Inhalte selbst — nach der Methode, aber ohne unsere Hand darauf. Wir besprechen das Ergebnis.

Monat 2

Routine und Urteilsvermögen

Wir: Wir arbeiten am schwierigen Teil: zu beurteilen, ob etwas gut ist, bevor die Messung es zeigt. Dazu kommt das Mess-Setup, das Sie danach allein bedienen.

Ihr Team: Ihr Team produziert im eigenen Takt und entscheidet selbst über Themen. Wir reviewen stichprobenartig und begründen jede Anmerkung.

Monat 3

Übergabe

Wir: Wir treten zurück und dokumentieren: Was hat funktioniert, was nicht, woran erkennen Sie künftig selbst, dass etwas kippt. Am Ende steht ein schriftlicher Befund, keine Verlängerungsofferte.

Ihr Team: Ihr Team führt den Monat weitgehend allein. Wir sind erreichbar, greifen aber nicht ein.

Wann dieses Modell das falsche ist

Enablement funktioniert nur unter Bedingungen, die nicht überall gegeben sind. Wo eine davon fehlt, sagen wir das im Erstgespräch — ein Mandat, das absehbar scheitert, nützt niemandem.

  • Es gibt niemanden mit Zeit. Rechnen Sie mit rund einem Tag pro Woche und Person über drei Monate. Ohne diese Zeit entsteht kein Können, sondern nur ein Rückstand.
  • Es soll schnell gehen. Wer in sechs Wochen ein Ergebnis vorweisen muss, ist mit einem klassischen Mandat besser bedient — dann liefern wir, statt zu lehren.
  • Das Team wechselt gerade. Wissen, das in Personen entsteht, geht mit ihnen. Bei absehbaren Abgängen lohnt sich der Aufwand nicht.
  • Es geht um eine einmalige Sache. Für ein Audit, eine Migration oder einen Relaunch ist Enablement zu langsam und zu teuer. Dafür gibt es Workshops und Beratungsmandate.

Konditionen

  • CHF 2'800 pro Monat, drei Monate — CHF 8'400 gesamt.
  • Monatlich kündbar. Wenn es nach dem ersten Monat nicht passt, endet es dort.
  • Wird das Mandat über die vollen drei Monate geführt, rechnen wir die Hälfte eines vorangegangenen Workshops an — sofern er nicht länger als sechs Monate zurückliegt. Bei früherem Ausstieg entfällt die Anrechnung.
  • Für interne Teams ab zwei Personen. Darunter ist ein Workshop das passendere Format.

Passt das zu Ihrer Ausgangslage?

Der Einstieg ist ein Gespräch von 30 Minuten, in dem wir die vier Ausschlussgründe oben durchgehen. Wenn einer zutrifft, sagen wir Ihnen, welches Format stattdessen passt.

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